Was zum Fotografieren nötig ist
Gute Fotos kann man mit allen möglichen Kameras machen. Es sollte lediglich eine modernere Kamera mit einem guten Sensor sein, damit die Bildqualität auch stimmt und das Foto im Nachinein auch bearbeitet werden kann. Digitale Kompaktkameras haben heutzutage fast alle eine gute Qualität und sind in der Anschaffung auch nicht wirklich teuer. Wer die Fotografie auf professioneller Ebene ausüben möchte, sollte zu einer digitalen Spiegelreflexkamera greifen. Bei der Wahl der Kamera sollte man sich aber an die bekannten Hersteller wie Canon, Nikon und Sony halten, weil diese auch meist halten, was sie versprechen.
Das Motiv richtig positionieren
Egal ob Kompakte oder DSLR. Wenn man ein Motiv hat, wie beispielsweise einen Menschen, positionieren die meisten Menschen diesen in die Mitte des Bildes, was auch gut ist, weil so der Mensch im Vordergrund steht. Wenn man aber auch Details mit ins Bild einbringen möchte, sollte man den Menschen etwas links oder rechts positionieren. Auf diese Weise wird auch der Hintergrund sichtbar, was den Blick über das ganze Foto wandern lässt. Dabei sollte man den Menschen fokussieren und bestenfalls den Sportmodus wählen, weil auf diese Weise der Mensch zwar scharf ist, doch der Hintergrund nicht verblasst.
Porträtfotos richtig schießen
Viele Menschen entschließen sich andere Menschen zu fotografieren um ihren Charakter am besten zu Geltung zu bringen. Dazu sollte der Mensch im Vordergrund stehen und nicht, wie oben genannt, auch der Hintergrund. Dazu sollte man den Porträtmodus aktivieren und den Menschen fokussieren. Sobald man den Menschen fokussiert, verschwimmt der Hintergrund und wird nur in Nuancen sichtbar. Mit der Wahl des Hintergrunds in farblicher Hinsicht kann man den Menschen auch besser betonen. Bei einem grünen Hintergrund (Pflanzen), wirken die Gesichtszüge weicher. Bei einem schwarzen Hintergrund, werden die Konturen schärfer, was den Menschen vollkommen betont.
Sich bewegende Motive richtig fokussieren
Sich bewegende Motive trifft man oft im Sport an oder bei kleinen Kindern und Hunden, die ständig in Bewegung sind. Eine Fokussierung ist schwierig, weil man den optimalen Zeitpunkt abwarten muss. Mit einer digitalen Spiegelreflexkamera ist dies aber ein wenig einfacher. Dazu fokussiert man ein Objekt mit halb durchgedrücktem Auslöser an und verfolgt diesen. Die Fokussierung wird so ständig angepasst und wenn sich das Objekt in der gewünschten Stellung befindet, drückt man einfach ab. Zwar können dies manche Kompaktkameras aus, doch dauert die Auslösezeit zu lange, weshalb sich eine DSLR eher für diese Art der Fotos eignet.
Die Fotografie der Sternennacht
Sterne sind wunderschön und Einige verbringen meist Stunden mit der Beobachtung und können sich nicht satt sehen. Man kann den Sternenhimmel aber auch fotografieren. Dazu braucht man eine Kamera mit einstellbarer Blende und ISO Wert. Die Blende stellt man auf offen und die Verschlusszeit auf 30 Sekunden. Der ISO Wert gehört auf maximal und anschließend stellt man die Kamera auf eine ebene Unterfläche und visiert den Himmel an. Am besten benutzt man den Selbstauslöser, damit es keine Wackler gibt und dann heißt es warten. In 30 Sekunden hat die Kamera das ganze Licht der Sterne erkannt und dies ergibt ein wunderbar scharfes Foto.
Wieso die Fotografie im Winter ein wenig schwieriger ist
Jede Jahreszeit bietet ihre ganz speziellen Motive, die es sich lohnt festzuhalten, doch hat man bei keiner Jahreszeit so große Probleme wie im Winter, was die Fotografie angeht. Liegt Schnee herum, reflektiert dieser die Sonnenstrahlung und kann dazu führen, dass die Elemente der Kamera verrückt spielen und keine schönen Fotos das Resultat der Fotosession werden. Umgehen kann man diese Fehler, indem man die Reflektionen nutzt um damit bessere Bilder zu schießen anstatt Probleme zu bekommen. Wie man schöne Fotos auch bei Schnee macht und was im Winter zu beachten ist, teilen wir Ihnen mit.
Eine Belichtungskorrektur vornehmen
Wie bereits gesagt, wird das Licht vom Schnee reflektiert und sorgt dafür, dass die Funktionen der Kamera nicht mehr den eigentlichen Zweck erfüllen. Deshalb sollte man mit der Belichtungsfunktion der Kamera ein wenig spielen und den Wert auf +1 stellen. Bleiben die guten Ergebnisse immer noch aus, sollte man auch andere Einstellungen in Betracht ziehen und herumprobieren, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist. Der Weißabgleich kann auch in Mittleidenschaft gezogen werden, weshalb es sich lohnt die Bilder unkomprimiert aufzunehmen, wobei der automatische Weißabgleich nicht angewendet wird und man sich über tolle Fotos freuen kann.
Auf die Akkus achten
Kälte ist ein Killer für Akkus und dies sollte man auch in der Fotografie bedenken. Diesbezüglich lohnt es sich gleich mehrere Akkus mit auf Tour zu nehmen, damit man nicht plötzlich ohne Stromzufuhr dasteht. Die Akkus sollten alle voll aufgeladen sein. Kommt man zurück nach Hause, sollte man die Akkus erst einmal eine Stunde bei Zimmertemperatur lagern, damit diese wieder warm werden und dann erst komplett aufladen. Lädt man sie im Kaltzustand auf, verringert sich die Kapazität, was dauerhaft so bleiben könnte, was schlecht wäre, da die Akkus bedeutend kürzer halten würden.
Vor Feuchtigkeit schützen
Ebenfalls ein Killer für elektrische Geräte ist die Feuchtigkeit, die sich im Winter breit macht. So sollte man seine Kamera immer in einer Tasche transportieren, die die Feuchtigkeit einzieht. Bestenfalls legt man einige Silikonpäckchen mit in die Tasche, die man oft auch in neu gekaufter Kleidung findet. Diese ziehen Feuchtigkeit magisch an und halten die Kamera auf jeden Fall trocken. Bei Gebrauch der Kamera muss man damit rechnen, dass sich Feuchtigkeit einzieht. Sobald man zuhause ist, sollte man deshalb den Akku entnehmen und die Kamera warm werden lassen, damit auch die letzte Feuchtigkeit schwindet.
Die Nachbearbeitung der Fotos
Sicherlich wird nicht jedes geschossene Foto gelingen, da das Fotografieren in winterlichen Situationen ziemlich schwierig ist. Die Fotos kann man aber mit ruhigem Gewissen etwas mit einem Bildbearbeitunsgprogramm aufbessern, damit diese nicht verfallen. Nützlich ist auch die Nutzung eines schwarzen Filters beim Aufnehmen der Fotos direkt. Dieser wird an das Objektiv geschraubt oder davor gehalten und verdunkelt das Motiv minimal, was aber ausreicht um die Reflektionen des Lichtes einzudämmen und reelle Ergebnisse zu bekommen. In Photoshop oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramm kann man nachträglich aber auch einen Filter über das Bild legen, der dem Objektivfilter sehr nahe kommt.
Wieso das Zubehör wichtig ist
Neben einer guten Kamera, einem guten Fotografen und dem Motiv ist auch das Zubehör einer Kamera wichtig, weil dieses maßgeblich dazu beitragen kann ein schönes Foto zu machen. Oft wird das Zubehör vernachlässigt, weil man sich nicht im Klaren darüber ist, was es auswirken kann. Im folgenden Artikel werden wir Sie ein wenig in das Thema Kamera Zubehör einführen, damit Sie den Wert des Zubehörs erkennen und künftig sehr schöne Fotos schießen. Welches Zubehör gut und empfehlenswert ist, folgt. Viel Spaß beim Fotografieren!
Die Speicherkarte – klein aber fein
Ältere Kameras besitzen immer noch die CF Speicherkarten, die ziemlich groß sind, dafür aber auch ordentlich Platz bieten. Bei der Wahl der Kamera sollte man aber darauf achten, dass man eine mit SD Speicherkarten nimmt. SD Speicherkarten sind zwar etwas teurer, bieten dafür aber eine enorme Geschwindigkeit, die insbesondere Serienfotos schneller aufgenommen. Dies ist vor allem bei Aufnahmen im RAW Format wichtig, da diese Dateien mit ungefähr 15 MB, je nach Kamera, sehr groß sind und es vorteilhaft wäre, wenn diese großen Daten schnell gespeichert werden. Mittlerweile kann man aber aufatmen. Der Trend geht klar in Richtung SD Speicherkarte.
Das Stativ – nicht unwesentlich
Um ein Foto wackelfrei aufnehmen zu können, braucht man in gewissen Fällen ein Stativ, was für die nötige Stabilität sorgt. Sehr viele Hersteller werben mit besonders festen oder leichten Fertigungsmaterialien und verlangen dafür ordentlich Geld. Ein gutes Stativ kann man aber auch schon für 30 EUR kaufen. Alles, was man beachten muss wäre, dass es ein Tripod, also dreibeinig ist, was für Stabilität sorgt. Das Fertigungsmaterial spielt dabei eigentlich keine Rolle. Wenn Sie es etwas leichter mögen, dann wäre eines aus Aluminium gut. Wenn nicht, dann können Sie auch eines aus einem etwas schwereren Material nehmen, was aber auch nicht schlecht ist.
Das Objektiv – für verschiedene Eindrücke
Wenn man eine Kamera kauft, hat man in der Regel ein Objektiv mit an Bord. Dieses eignet sich hervorragend zum Üben. Hat man das Fotografieren einmal drauf, kann man mit dem Gedanken spielen ein anderes Objektiv zu nehmen. Da gibt es beispielsweise ein Zoom Objektiv mit dem man Fotos auch aus der Ferne aufnehmen kann, als wäre man direkt neben dem Motiv. Ein ganz spezielles Objektiv ist auch eines, über das man Filter setzen kann um mit der Belichtung zu spielen. Die Filter gibt es meist seperat zu kaufen.
Seperater Blitz, Fernbedienung
Bei einer Kamera kann man nicht immer am Auslöser sein, weil man sich beispielsweise selbst fotografieren mag. Für diesen Zweck gibt es eigens Fernbedienungen für alle möglichen Kameras. So lässt sich beispielsweise eine Funktion aktivieren aber auch der Auslöser betätigen. Ein seperater Blitz wiederum ist ratsam, wenn man das Licht indirekt „abfeuern“ möchte, beispielsweise über die Decke. Dies bedingt, dass die Motive weicher belichtet werden und dadurch eine weichere Form annehmen als mit der direkten Belichtung durch den Blitz. Dieser bietet also Spielraum für „Lichtspiele“, was auf jeden Fall gemacht werden sollte, damit die Fotos nicht nach Einheitsbrei aussehen.
Fotos mit dem Handy schießen
Die Fotografie ist ein wunderbares Hobby bei dem man Entspannen kann und wundervolle Werke herstellen kann. Auch wenn Fotografen auf eine digitale Spiegelreflexkamera schwören, haben die Handys immer besser werdende Kameras integriert und die Ergebnisse können sich dabei sehen lassen. Auch eigens konzipierte Fotohandys leisten ihren Beitrag zur Ausübung vom Hobby mit dem Handy. Worauf es bei einer Handykamera ankommt und unter welchen Voraussetzungen man eine Kamera mit dem Handy ersetzen kann steht im folgendem Ratgeber in welchem wir detailiert auf dieses spannende Thema eingehen.
Auf die Linse kommt es an
Das Wichtigste bei einer Kamera, und dies bezieht sich sowohl auf die Kameras im Handy als auch auf normale Kameras, ist die Linse. Diese ist verantwortlich für die Qualität der Bilder, die man später sehen kann. Ist die Linse dick und relativ groß, spricht das für eine ausgesprochen gute Qualität. Um welche Linse es sich handelt, kann in der Anleitung eines Handys gelesen werden. Gute Linsen erkennt man aber auch mit dem Auge. Ist der Bereich um die Kamera des Handys dick, handelt es sich um ein qualitatives Produkt. Ist der Bereich dünn, ist wohl ein digitaler Sensor vorhanden, der sich zum Fotografieren nicht eignet.
Ein Fotohandy. Die Problemlösung?
Viele sind der Meinung, dass ein Fotohandy ihre Wünsche komplett erfüllen und die Kamera ersetzen könnte. Diese Meinung ist allerdings lediglich teilweise richtig, weil sich viele Handys auf dem Markt befinden, die zwar über eine super Kamera verfügen, die aber unter bestimmten Voraussetzungen (greller Sonnenschein, Dunkelheit) nicht optimal funktionieren. Man sollte sich im Voraus über das Fotohandy informieren, das man sich holen möchte. Nutzermeinungen im Internet sagen auch viel über die Qualität des Handys aus. Des Weiteren sollte es ein neues Modell sein, weil die Technik der alten Modelle schon seit Langem überholt ist.
Super Funktionen für tolle Fotos
Ist ein Handy mit qualitativer Kamera gefunden, kann man sich auf einen riesigen Funktionsumfang gefasst machen, die den relativ hohen Preis amortisieren sollen. Einige Beispiele für die Funktionen ist die hohe Anzahl von Pixeln mit einer großen Auflösung, einen echten Blitz, Selbstauslöser und die Option mit den Einstellungen und ISO Werten zu spielen. Neu ist die Gesichtserkennung, ob die Menschen, die aufgenommen werden, ihre Augen offen haben oder lächeln. Des Weiteren wird das Motiv optimal in Szene gesetzt, damit man die Fotos später in bester Qualität hat.
Fazit – Kamera oder Fotohandy?
Abschließend kann gesagt werden, dass ein Fotohandy mittlerweile in einigen Fällen besser ist als eine Digitalkamera, weil die Hersteller den hohen Preis gerecht werden möchten. Zudem hat man sein Handy immer dabei – damit auch die Kamera und muss keine zwei Geräte mitnehmen. Professionelle Fotografen benötigen, um ihre Bilder zu erstellen, aber verschiedene Objektive, die angeschlossen werden müssen und Funktionen, die manuell bis zum Extrem umgestellt werden müssen. Dies kann auch das beste Fotohandy leider nicht bieten, weshalb es sich für den professionellen Einsatz auf keinen Fall eignet. Wer weiß aber, was die Zukunft bringt?
Was ist die HDR Fotografie
Sicherlich haben die meisten bereits ein HDR Bild gesehen. HDR ist das Kürzel für High Dynamic Range und bedeutet so viel wie verschiedene Bilder vom selben Motiv unter verschiedenen Belichtungseinstellungen schießen. Was dabei heraus kommt, kann sich sehen lassen und versetzt selbst den Härtesten ins Staunen, wenn das Ergebnis wirklich gut geworden ist. Um gute Ergebnisse zu bekommen, sollte man sich unbedingt mit dem Thema Bildbearbeitung auseinander setzen. Ohne die dazugehörige Bildbearbeitung kann kein HDR Bild erstellt werden. Wie das Ganze funktioniert wird nachfolgend erklärt.
Wie die HDR Fotografie eigentlich entstanden ist
Bei der digitalen (aber auch analogen Fotografie) hat man ein Problem wenn die Helligkeit bei einem Motiv nicht die Optimale ist. Experimentierfreudige Fotografen haben sich deswegen daran gewagt ein Motiv unterschiedlich zu belichten um keine Abstriche bei bestimmten Bereichen, die sonst im Schatten „verschwinden“ würden machen zu müssen. Nachdem einige Schnappschüsse entstanden sind, hat man die Bilder auf den Computer übertragen und mit einer Bildbearbeitungssoftware bearbeitet. Was dabei heraus kam, hat die ganze Welt der Fotografen auf den Kopf gestellt, nämlich etwas Wundervolles, optimal Belichtetes und wirklich Spannendes.
HDR Fotos von Foto Bello erstellen lassen
Wie man selber ein HDR Foto erstellen kann
Um ein HDR Foto zu erstellen braucht man eine gute Kamera. Geeignet dafür sind digitale Spiegelreflexkameras mit unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten. Zwar kann auch eine normale digitale Kompaktkamera genutzt werden, doch werden die Ergebnisse nicht wirklich beeindruckend sein, weil die benötigten Optionen einfach nicht vorhanden sind. Des Weiteren wird ein Stativ und bestenfalls ein Selbstauslöser benötigt, weil jedes Foto 1:1 übereinstimmen muss, wenn man es später auf dem Computer bearbeiten möchte. Nun knipst man mehrere Fotos mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen von einem bestimmten Motiv. Das Motiv sollte dabei nicht beweglich sein und Menschen sollten den Weg nicht kreuzen, weil man unterschiedliche Menschen in verschiedenen Bereichen auf den Fotos hat, was absolut störend ist und nur schwer beseitigt werden kann. Zu guter letzt wird ein Bildbearbeitungsprogramm benötigt, dass bestenfalls auch eine direkte Unterstützung für die HDR Fotografie liefert. Eines davon ist beispielsweise das allseits bekannte Programm Photoshop.
Was, wenn die Bildbearbeitungssoftware zu teuer ist?
Sicherlich ist es nicht lohnenswert für einen Versuch gleich eine Vollversion einer ordentlichen Bildbearbeitungssoftware zu kaufen. Um HDR Fotos zu machen, reicht aber auch eine kostenlose Testversion einer guten Bildbearbeitungssoftware aus. Diese bieten die meisten Hersteller kostenlos und meist für 30 Tage an. Dies ist genügend Zeit um zu schauen, ob man sich weiterhin mit dem Thema HDR Fotografie beschäftigen möchte oder nicht. Man kann auch den Online Dienst Fotobello mit der Zusammensetzung von HDR Fotografien beauftragen. Dazu sendet man den Herrschaften alle aufgenommenen Bilder mit dem Wunsch ein HDR Foto zu erstellen zu und innerhalb nur kurzer Zeit bekommt man die Ergebnisse per Mail zurück. Sicherlicht eine gute Möglichkeit für alle Fotografen, die selbst keine Zeit oder keine Lust haben sich mit dem Thema Bildbearbeitung auseinander zu setzen und trotzdem das ein oder andere HDR Motiv erstellt haben möchten.